Sie möchten wissen, wie sich die Kosten an den Schnellladesäulen für Sie als Fahrer zusammensetzen? Hier finden Sie einen klaren Überblick – von Preis pro kWh bis hin zur Frage, ob 150 kW oder 300 kW für Ihren Alltag sinnvoll sind. So planen Sie Ihren nächsten Stopp ohne Überraschungen.
So kalkulieren Sie Ihre Ladevorgangskosten – einfach & verlässlich
Mit einer kleinen Faustformel schätzen Sie Ihre Kosten an der Schnellladesäule vor dem Einstecken. Das schafft Planungssicherheit auf Reisen und im Alltag.
Preis pro kWh
In den meisten Netzen zahlen Sie pro Energieeinheit. Die Schnellladesäulen-Kosten pro kWh decken den Strombezug, Netzentgelte, Zahlungsabwicklung und Betrieb ab. Manchmal unterscheiden Anbieter zwischen DC 50–100 kW und HPC (High Power Charging, Schnellladen mit hoher Leistung) ab 150 kW – die Kosten können daher variieren.
Den eigenen Verbrauch kennen
Rechnen Sie: (Akku-Kapazität × gewünschte Lade-%-Spanne) × Preis pro kWh.
Als kleines Beispiel: Sie laden Ihr E-Auto von 20 % auf 80 %. Bei einem 60-kWh-Akku entspricht das einer Energiemenge von 36 kWh.
- 60 kWh Gesamtkapazität × 60 % Nachladebereich = 36 kWh
- 36 kWh × 0,69 €/kWh = 24,84 €
Das bedeutet: Ein typischer Ladevorgang in diesem Szenario kostet knapp 25 Euro.
So behalten Sie jegliche Schnellladestation-Kosten im Blick – unabhängig vom Standort.
⇨ Übrigens: Bei JOLT laden Sie schon ab 0,45 €/kWh!
Hier kostet derselbe Ladevorgang also 16,20 € statt 24,84 €.
AC vs. DC – wann sich Schnellladen lohnt
Fürs regelmäßige Laden über Nacht ist AC (Wechselstrom) meist günstiger. Unterwegs, bei Termindruck oder ohne Heimladepunkt ist DC (Gleichstrom) die pragmatischere Wahl. Planen Sie längere Strecken so, dass Sie mit niedrigerem Ladezustand an der Schnellladesäule ankommen – das verkürzt die Standzeit und reduziert die Schnellladekosten Ihres E-Autos.
Schnellladesäule: Ein Überblick über die Kosten für Verbraucher
Beim Bezahlen an der Schnellladestation zählen vor allem Tarifmodell, Ladeleistung und Ihr Nutzungsverhalten. Die folgende Einordnung hilft, Preise transparent zu vergleichen.
Ladezeit realistisch einschätzen
Auch wenn kWh den Preis bestimmen, spart höhere Leistung Zeit. Das gilt besonders auf Langstrecke: Ein 36-kWh-Ladevorgang dauert an 150 kW typischerweise länger als an 300 kW, weil das Fahrzeug über mehr Zeit nahe seiner Peak-Leistung lädt. Tarife können sich unterscheiden – prüfen Sie den Anbieter und die Akku-Kapazitäten Ihres Fahrzeugs.
Blockiergebühr
Zusätzlich erheben viele Betreiber nach Ende des Ladevorgangs eine Blockiergebühr an der Schnellladesäule, damit die Ladeplätze frei bleiben. Beides beeinflusst Ihre Ladekosten fürs E-Auto – prüfen Sie daher regelmäßig den Ladefortschritt in der App oder an der Säule.
Leistungsklasse: 150 kW vs. 300 kW
Die kWh bestimmen den Endpreis, nicht die Ladeleistung. Dennoch kann der Tarif für 150 kW günstiger sein als für 300 kW. Wichtig: Ihr Fahrzeug legt selbst fest, wie viel Leistung tatsächlich genutzt wird. Zieht Ihr Auto maximal 110 kW, bringt eine 300-kW-Säule vor allem Komfort durch kürzere Ladephasen, nicht aber einen Preisvorteil pro kWh.
Tarifmodelle im Vergleich – so vermeiden Sie Preisfallen
Tarifstrukturen unterscheiden sich je nach Betreiber. Häufig verhindert ein kurzer Blick in die App oder den Vertrag Missverständnisse.
Spontan, per App oder Vertrag?
Einfach per Kreditkarte bezahlen, ist bequem – aber oft teurer, wenn man nicht beim Anbieter registriert ist. Mit Betreiber-App oder Vertrag sichern Sie sich transparentere Tarife zum Schnellladen. In der JOLT-App sehen Sie Preis, Leistung und Belegung auf einen Blick – ideal, wenn Sie regelmäßig urban laden möchten.
Sparen beim Schnellladen: 5 schnelle Praxis-Tipps
Wer seine Routine optimiert, senkt Kosten spürbar. Wir zeigen Ihnen Tipps für den nächsten Trip:
1) Mit Wärme starten
Warme Batterien laden effizienter. Kombinieren Sie den Stopp nach einer Autobahn-Etappe, statt direkt nach dem Start zu laden. Viele Fahrzeuge lassen die Batterie zudem vorheizen, sobald ein HPC als Ziel gesetzt ist.
2) Optimales SoC-Fenster nutzen
Planen Sie Ladevorgänge bevorzugt zwischen 10 % und 60–70 %. In diesem Bereich ist die Ladeleistung am höchsten. Das spart Zeit – und bei zeitbasierten Tarifen indirekt Geld.
3) Preisetikett prüfen
Achten Sie vor dem Start darauf, ob pro kWh, pro Minute oder hybrid abgerechnet wird. Gerade bei HPC-Kosten mit Minutentakt lohnt sich ein Blick auf die Bedingungen (z. B. ab wann Parkgebühren anfallen).
4) Leistung passend wählen
Wenn Ihr Auto bei 100–120 kW limitiert, genügen oft 150 kW. Nur bei Modellen mit hoher Peak-Leistung bringt 300 kW echten Zeitgewinn. So vermeiden Sie unnötig hohe Schnellladekosten durch teurere HPC-Tarife.
5) Roaming bewusst einsetzen
Bequem, aber nicht immer günstig: Nutzen Sie Roaming, wenn es sein muss – etwa auf Reisen. Für den Alltag empfiehlt sich der Direkt-Tarif.
Warum JOLT für Sie attraktiv ist!
JOLT wurde für urbane Alltagswege gebaut: schnell, nah, transparent. Statt langer Umwege finden Sie urbanes Schnellladen dort, wo Sie ohnehin halten – an Supermärkten, Knotenpunkten und City-Standorten.
✓ Transparent & fair: Klare Preise, sichtbare Leistungsklassen und eine App, die Ihnen vor dem Anstöpseln zeigt, was Ihr Stopp kostet. So bleiben die Schnellladesäule-Kosten berechenbar.
✓ Zeit ist Geld: Leistungsstarke HPC-Ladepunkte verkürzen die Ladezeit deutlich – ideal für Termine oder die Heimfahrt nach dem Einkauf.
✓ Alles in einer Hand: Mit der JOLT-App bezahlen, Quittungen sammeln und Favoriten speichern.
Ob 150 kW oder 300 kW – entscheidend sind Ihr Fahrzeug, Ihre Strecke und das Tarifmodell. Wenn Sie an einer Schnellladesäule die Kosten pro kWh kennen, Tarife im Blick behalten und die richtige Leistung wählen, laden Sie schnell und fair!
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