Sie stecken den Stecker ein, warten auf den vertrauten Klick – und nichts passiert. Der Ladevorgang startet nicht, die Anzeige bleibt dunkel, und Ihr Zeitplan gerät ins Wanken. Die gute Nachricht vorweg: In den allermeisten Fällen steckt eine einfache Ursache dahinter, die Sie in wenigen Minuten selbst beheben können.
In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, was zu tun ist, wenn Ihr E-Auto nicht lädt: von der schnellen Sichtprüfung bis zum Kontakt mit dem Support.
Ein gescheiterter Start hat selten mit einem echten Defekt zu tun. Häufig liegt es an einem dieser Punkte:
Arbeiten Sie diese Punkte der Reihe nach ab. Oft genügt schon der erste Schritt.
Ziehen Sie den Stecker und stecken Sie ihn erneut fest ein, bis er hörbar einrastet. Kontrollieren Sie das Kabel an beiden Enden auf Schmutz, Eis oder Beschädigungen. Manchmal löst sich auch eine Blockade, wenn Sie das Fahrzeug einmal ver- und wieder entriegeln.
Vergewissern Sie sich, dass die Freischaltung tatsächlich bestätigt wurde. Halten Sie die Ladekarte ruhig an das Lesefeld oder starten Sie den Vorgang in der App neu. Prüfen Sie zudem, ob Ihre Zahlungsmethode hinterlegt und gültig ist, denn eine abgelaufene Karte ist ein klassischer Grund, warum der Ladevorgang nicht startet.
Viele E-Autos verfügen über geplante Ladezeiten oder einen Abfahrt-Timer. Ist diese Funktion aktiv, wartet das Fahrzeug bewusst und es wirkt so, als ob das E-Auto nicht lädt. Deaktivieren Sie den Timer für den aktuellen Vorgang oder prüfen Sie, ob das eingestellte Ladelimit bereits erreicht ist.
Bei Kälte schützt das Batteriemanagement die Zellen und verzögert das Schnellladen. Konditionieren Sie die Batterie, indem Sie vor dem Laden eine kurze Strecke fahren oder die Vorklimatisierung nutzen. Nach wenigen Minuten startet der Ladevorgang dann meist von selbst.
Hilft nichts davon, lohnt sich ein Neustart. Beenden Sie den Vorgang, trennen Sie die Verbindung und schalten Sie das Fahrzeug für einen Moment vollständig ab. Anschließend beginnen Sie den Ladevorgang erneut.
=> Mehr Tipps und Tricks zum E-Auto-Laden finden Sie hier!
Bleiben Probleme beim Laden trotz aller Schritte bestehen, kann die Ursache an der Station selbst liegen. So gehen Sie vor:
Ein verlässlicher Charge Point Operator (CPO) erkennt Störungen häufig schon aus der Ferne und kann viele Probleme beheben, ohne dass jemand vor Ort sein muss.
Damit Ihr Ladevorgang startet, wenn Sie ihn brauchen, setzt JOLT auf eine Infrastruktur, die für den hektischen Alltag gebaut ist. Unsere ultraschnellen Ladestationen liefern eine Ladeleistung von bis zu 320 kW und bringen so bis zu 200 Kilometer Reichweite in rund zehn Minuten zurück ins Fahrzeug.
Darauf können Sie sich verlassen:
So wird das Laden in der Stadt zu dem, was es sein sollte: schnell, zuverlässig und unkompliziert.
Wenn der Ladevorgang nicht startet, ist das in der Regel kein Grund zur Sorge. Prüfen Sie Verbindung, Authentifizierung und die Ladeeinstellungen im Fahrzeug, geben Sie der Batterie bei Kälte etwas Zeit und führen Sie im Zweifel einen Neustart durch. Bleibt das Problem bestehen, hilft ein verlässlicher Betreiber schnell weiter.
Bereit für sorgenfreies Schnellladen, bei dem der Ladevorgang einfach startet? Entdecken Sie das JOLT-Ladenetz in Ihrer Stadt und laden Sie ultraschnell!
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