{"id":38084,"date":"2026-02-11T14:49:29","date_gmt":"2026-02-11T13:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/jolt.energy\/?p=38084"},"modified":"2026-02-24T11:48:21","modified_gmt":"2026-02-24T10:48:21","slug":"dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/","title":{"rendered":"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"38084\" class=\"elementor elementor-38084\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fd4c98c e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"fd4c98c\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-54a2e15 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"54a2e15\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-block-paragraph \">Der Dezember war ein arbeitsreicher Monat f\u00fcr J\u00f6rg Lohr. Seitdem er zum September 2025 den Posten als CEO der Jolt Energy GmbH \u00fcbernommen hatte, musste er nicht nur das Team und das Unternehmen genauer kennen lernen, sondern auch im Eiltempo wichtige, grundlegende Entscheidungen treffen. Ein Strategie-Review mit dem Investor stand an. Also nichts weniger als die Frage, wo der neue Chef das Unternehmen hin entwickeln will. Gibt es einen kompletten Bruch mit der bisherigen Strategie, einen Neuanfang? Oder eine behutsame, aber wichtige Anpassung der bisherigen Ausrichtung?<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \">Eine Antwort hat Lohr schon vor dem gro\u00dfen Interview mit electrive zur k\u00fcnftigen Strategie gegeben: Im Dezember hat Jolt \u2013 in Anwesenheit von Lohr \u2013\u00a0eine neue Lades\u00e4ule in Betrieb genommen. Am Leipziger Platz, direkt vor dem Spionage-Museum. Die Besonderheit ist nicht nur der integrierte Batteriespeicher der Lades\u00e4ule, sondern dass sie auf \u00f6ffentlichem Grund der Stadt Berlin errichtet wurde. Jolt Energy bleibt also seinem Fokus treu: Schnellladen in der Stadt, aufgrund der Netzanschl\u00fcsse meist in Verbindung mit einer Puffer-Batterie.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \">Dennoch gibt es einiges zu besprechen: In welchen St\u00e4dten will Jolt aktiv sein? Und an welchen Standorten innerhalb der St\u00e4dte? Wie sieht das k\u00fcnftige Preismodell aus, wer liefert die Hardware? Und was w\u00fcnscht sich der neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines Charge Point Operators (CPO) von der Politik?<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Herr Lohr, Sie sind seit 2025 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Jolt Energy und haben seitdem das neue Unternehmen kennen gelernt.\u00a0Wie ist die Bestandsaufnahme ausgefallen? Wo steht Jolt heute?<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Die Bestandsaufnahme war sehr aufschlussreich, weil sie zugleich die Situation in der Branche widergespiegelt hat, als ich zum Unternehmen gekommen bin.\u00a0Wie bei vielen Marktteilnehmern war auch bei Jolt das Gesch\u00e4ftsmodell grunds\u00e4tzlich sehr gut durchdacht.\u00a0Das Thema Hochleistungsladen im innerst\u00e4dtischen Raum gewinnt seit etwa einem halben Jahr deutlich an \u00f6ffentlicher Aufmerksamkeit. Und Jolt war bei diesem Ansatz sehr, sehr fr\u00fch dabei.<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Die Herausforderung liegt jedoch, wie so oft, in der konsequenten Umsetzung einer im Kern richtigen Strategie und der Ableitung klarer strategischer Handlungen. Das f\u00e4ngt an bei der Auswahl geeigneter Ladeger\u00e4te, setzt sich bei der Qualit\u00e4t der Standorte fort und betrifft auch den unternehmerischen Fokus. R\u00fcckblickend muss man selbstkritisch sagen, dass die Kundenzufriedenheit nicht immer die Priorit\u00e4t hatte, die sie haben sollte. Ich bin aber davon \u00fcberzeugt: Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg entsteht nicht durch Investorenkapital, sondern durch zufriedene Kunden. Entsprechend muss der Kunde deshalb in den Fokus r\u00fccken. In diesem Zusammenhang gibt und gab es konkrete Herausforderungen, insbesondere bei Uptime, Zuverl\u00e4ssigkeit und Verf\u00fcgbarkeit der Lader. Diese Kennzahlen lagen nicht auf dem Niveau, das wir als Anspruch definieren.\u00a0Genau hier setzen wir nun an.<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Ein wesentlicher Vorteil von Jolt ist aus meiner Sicht die starke Unterst\u00fctzung durch einen Investor, der nicht nur fest an die Elektromobilit\u00e4t glaubt, sondern auch gen\u00fcgend Mittel zur Verf\u00fcgung stellt, um den n\u00e4chsten Schritt des Unternehmenswachstums zu erm\u00f6glichen. Das ist in einem weiterhin sehr volatilen Marktumfeld alles andere als selbstverst\u00e4ndlich und schafft eine wichtige Grundlage f\u00fcr die Weiterentwicklung des Unternehmens.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Damit haben Sie jetzt schon viele Stichworte f\u00fcr das weitere Gespr\u00e4ch gegeben. Fangen wir mit den Ausbauzielen an, denn neue Lades\u00e4ulen sind das sichtbarste Zeichen des Wachstums f\u00fcr die Kunden. Aktuell gibt es in Deutschland noch gro\u00dfe L\u00fccken, daf\u00fcr gibt es schon Ladepunkte in den Niederlanden und Skandinavien. Wo will Jolt mit seinen Schnellladern vertreten sein, wo nicht?<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Jolt ist mit seiner Infrastruktur bereits dort, wo viele andere CPO jetzt erst hinwollen, n\u00e4mlich im innerst\u00e4dtischen Raum.\u00a0Was bislang gefehlt hat, war ein klarer Fokus. Den haben wir jetzt mit unserem Strategieplan: Wir werden in Deutschland die gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte und ihre umliegenden Regionen bedienen, wobei wir das Ruhrgebiet als zusammenh\u00e4ngenden Ballungsraum verstehen und nicht als einzelne St\u00e4dte. In den Metropolregionen haben wir gelernt, dass es sinnvoller ist, beispielsweise 30 Lader in einer Stadt zu betreiben, als jeweils einzelne Lader in 30 St\u00e4dten.<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Nehmen wir M\u00fcnchen als Beispiel. In der Metropolregion wollen wir dort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind.\u00a0In M\u00fcnchen pendeln rund eine halbe Million Menschen jeden Morgen in die Stadt rein und abends wieder raus \u2013 bis nach Ingolstadt, Augsburg, Landsberg am Lech oder 30 bis 40 Kilometer Richtung Osten.\u00a0Neben einer weiteren Verdichtung im Innenstadtbereich ist es daher wichtig, auch auf den Pendlerachsen pr\u00e4sent zu sein. Ziel ist, dass Nutzer auf dem Heimweg, insbesondere dann, wenn sie zu Hause keine Ladem\u00f6glichkeit haben, auf ein durchg\u00e4ngiges Netzwerk eines Anbieters zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Diesen Ansatz schauen wir uns nicht nur in Deutschland an, sondern es gibt auch Gro\u00dfst\u00e4dte in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, in denen dieses Modell interessant ist.\u00a0Schweden und die Niederlande sind historisch gewachsene M\u00e4rkte, da sie zu den Urspr\u00fcngen des Unternehmens z\u00e4hlen. Aber wir schauen uns weitere M\u00e4rkte an, ob und in welcher Form ein Markteintritt sinnvoll ist. Dieses Strategie-Review l\u00e4uft aber noch.<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>In einem Punkt waren der Investor und ich uns aber sehr schnell einig: Wir wollen nicht in den Wettbewerb gehen mit Anbietern wie Ionity oder Fastned. Autobahn-Standorte sind f\u00fcr Jolt kein Fokus. Dort gibt es bereits gen\u00fcgend Wettbewerb.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Wie sieht ein idealer Standort f\u00fcr Jolt Energy aus?\u00a0Bisher sind ja vor allem die Standorte an Esso-Tankstellen bekannt, wo aber meist nur zwei Ladepunkte installiert sind. Bleibt es bei solchen Standorten oder sind auch gr\u00f6\u00dfere Anlagen mit mehr als zwei Ladepunkten interessant?<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Sowohl als auch. Im Rahmen des Strategie-Reviews, den wir kurz vor Weihnachten abgeschlossen haben, haben wir unsere Kunden und Standorte in verschiedene Use Cases eingeteilt. Diese reichen vom klassischen Innenstadt-Standort mit sehr wenigen, teuren Parkpl\u00e4tzen \u00fcber urbane Lagen an Ringstra\u00dfen bis hin zu Zubringer- und Bundesstra\u00dfen mit Autoh\u00f6fen. All diese Standorte haben eines gemeinsam: Sie liegen auf den typischen Routen von Berufspendlern. Je weiter man sich vom Stadtzentrum entfernt, desto mehr Fl\u00e4che steht in der Regel zur Verf\u00fcgung. Und auch die Chancen auf einen Mittelspannungsanschluss steigen. Das er\u00f6ffnet die M\u00f6glichkeit, Standorte gr\u00f6\u00dfer zu dimensionieren und mehr als zwei Ladepunkte anzubieten. Genau diese Flexibilit\u00e4t je nach Standorttyp bildet den Kern unseres Konzepts.&#8220;<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Jolt nutzt im Moment zwei unterschiedliche Modelle. Einmal eine All-in-One-L\u00f6sung, bei der die Pufferbatterie in die Lades\u00e4ule integriert ist. Und einmal die Chargebox mit schmalen Lades\u00e4ulen, bei der die Batterie etwas abseits positioniert werden kann. Reichen diese zwei Produkte aus, um die Use Cases abzudecken?<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Im Grundsatz decken diese beiden technischen L\u00f6sungen den Gro\u00dfteil der Use Cases sehr gut ab. Die Split-Unit von ADS-TEC Energy war dabei die erste, eingekaufte Generation. Darauf aufbauend haben wir mit ADS-TEC Energy gemeinsam die All-in-One-L\u00f6sung mit integrierter Batterie entwickelt. Beide L\u00f6sungen erm\u00f6glichen Schnellladen auch bei einem Niederspannungsanschluss \u2013 ein Szenario, das auch weiterhin eine zentrale Rolle bei uns spielen wird und in dem wir \u00fcber viel Erfahrung verf\u00fcgen, insbesondere im Innenstadt-Bereich.<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Gleichzeitig gilt: Wenn wir an gr\u00f6\u00dferen Standorten eine Mittelspannungsanbindung realisieren, brauchen wir nicht zwingend einen Batteriespeicher und werden daher k\u00fcnftig auch andere Lades\u00e4ulen-Modelle einsetzen. Entsprechend schauen wir uns gerade um, welche L\u00f6sungen f\u00fcr uns in Zukunft die besten sind.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Sowohl in der Split-Unit als auch der All-in-One-L\u00f6sung steckt Technik von ADS-TEC Energy, auch andere CPO, die teilweise schon wieder vom Markt verschwunden sind, haben bei Batterie-gest\u00fctzten Schnellladern auf ADS-TEC Energy gesetzt. Ist das ein Vorteil oder ein Risiko, wenn man von einem Partner abh\u00e4ngig ist?<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Es ist f\u00fcr einen CPO selten sinnvoll, sich ausschlie\u00dflich auf eine einzige Quelle zu verlassen. Es ist nicht ratsam, ein Gesch\u00e4ftsmodell um eine einzelne Technologie herum zu bauen, weil wir schlie\u00dflich nicht Apple sind. Entscheidend ist, dass die Technologie unserem Gesch\u00e4ftsmodell folgt und nicht umgekehrt. Genau das schauen wir uns gerade sehr konsequent an.<\/em>\n\n<em>Das gilt auch f\u00fcr die Ladeparks ohne Batteriespeicher: Als CPO brauchen wir einen klaren Wiedererkennungswert und keinen bunten Blumenstrau\u00df aus zahlreichen verschiedenen Hardware-Modellen. Die Kunden muss klar sein, was sie an einem Jolt-Standort erwartet und wie sie die Lades\u00e4ule bedienen. Bei einem Geldautomaten ist es auch egal, welcher Hersteller ihn gebaut hat \u2013 man kann ihn intuitiv bedienen. Das m\u00fcssen unsere Lades\u00e4ulen auch k\u00f6nnen!&#8220;<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Aber wer ist ein alternativer Lieferant f\u00fcr Batterie-gest\u00fctzte Schnelllader? ADS-TEC Energy steckt in vielen Produkten. Ansonsten f\u00e4llt mir pers\u00f6nlich gerade noch die Batteriel\u00f6sung von XCharge ein. Wie gro\u00df ist der Markt?<\/strong><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>&#8222;Das stimmt, in Deutschland ist die Auswahl sehr begrenzt. In Europa gibt es jedoch einzelne Anbieter, die sich Gedanken dar\u00fcber gemacht haben, wie man HPC-Ladetechnik mit einer Batterie kombiniert. ABB macht das, Wallbox Chargers hat mit Pramac eine L\u00f6sung. Nicht unbedingt als All-in-One-S\u00e4ule, was aber auch nicht an jedem Standort erforderlich ist. Wenn man den Blick \u00fcber Europa hinaus richtet, insbesondere in Richtung Asien, finden sich vor allem bei der Batterietechnik weitere interessante Ans\u00e4tze. Dort entstehen L\u00f6sungen, die wir uns aktuell ebenfalls n\u00e4her anschauen und bewerten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Bleibt es dabei, dass Jolt alle Standorte selbst bebauen und betreiben wird? Was w\u00e4re, wenn ein Stadtwerk anfragt, ob Jolt nicht zehn Standorte im Auftrag bauen will?<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Diese Frage haben wir im Rahmen des Strategie-Review intensiv diskutiert und mit dem Investor gemeinsam sehr klar beantwortet: Ein Wiederverkauf von Anlagen oder ein White-Label-Betrieb im Namen Dritter ist und bleibt f\u00fcr uns ausgeschlossen. Wir sind ein Charge Point Operator, im Beraterjargon w\u00fcrde man sagen \u201easset heavy\u201c. Wir investieren gezielt in eigene Standorte, die entweder uns geh\u00f6ren oder f\u00fcr die wir Mietpacht-Vertr\u00e4ge haben. Dazu geh\u00f6rt, dass wir die Hardware beschaffen, unter unserer Marke betreiben und den vollst\u00e4ndigen operativen Betrieb verantworten. Das ist unser Gesch\u00e4ftsmodell. Gerade in einer weiterhin andauernden Konsolidierung des Marktes bin ich \u00fcberzeugt, dass langfristig diejenigen Unternehmen bestehen werden, die einen klaren Fokus haben und ihr Gesch\u00e4ftsmodell konsequent weiterentwickeln.&#8220;<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>\u00dcber welche Kosten sprechen wir bei einem Jolt-Standort? Batterien kosten durchaus Geld, aber man spart sich einige Tiefbauarbeiten und den Mittelspannungstrafo.<\/strong><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>&#8222;Das ist tats\u00e4chlich immer eine Einzelfallbetrachtung. \u201ePlanbare\u201c Standorte mit beispielsweise sechs Lades\u00e4ulen, einem Trafo und Mittelspannungsanschluss, wie wir sie etwa in meiner Zeit bei Ionity hatten, gibt es bei Jolt nicht. Das liegt vor allem an den Standorten selbst. Wir haben Projekte, die in unseren Augen super gelegen sind, aber selbst ein Anschluss an die Niederspannung nicht m\u00f6glich oder so teuer ist, dass es sich nicht lohnt. Teilweise gibt es auch Standorte, an denen wir bis zu 300 kW \u00fcber Niederspannung beziehen k\u00f6nnen und weder eine Batterie noch einen Trafo ben\u00f6tigen. Es ist also kein Standard-Prozess mit planbaren Kosten, sondern immer ein eigenst\u00e4ndiges Projekt mit entsprechend eigenen Prozessen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Und damit tendenziell nat\u00fcrlich ein aufwendiger und teurer als die vorgeplante L\u00f6sung, die ich einfach nur ausrolle.<\/strong><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>&#8222;Genau, also potenziell teurer. Dann liegt es an uns, wie wir dennoch Skaleneffekte schaffen k\u00f6nnen. Das beginnt bei operativen Fragen: Arbeite ich bei 20 Standorte mit ebenso vielen Baudienstleistern oder konzentriere ich das Volumen auf wenige Partner? Zu welchen St\u00fcckzahlen und Konditionen beschaffen wir die Hardware? Und gibt es gegebenenfalls technisch gleichwertige, aber g\u00fcnstigere L\u00f6sungen? Meine Aufgabe ist es, diese unternehmerische 360-Grad-Perspektive im Blick zu behalten und zu pr\u00fcfen, an welchen Stellen wir Qualit\u00e4t und Kosteneffizienz weiter verbessern k\u00f6nnen, ohne dabei die notwendige Individualit\u00e4t unserer Standorte aufzugeben.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Wie sieht dann der Vertrieb oder die Standortakquise bei Jolt aus?\u00a0Esso ist ein gro\u00dfer Standort-Partner. Suchen Sie solche gro\u00dfen Partner oder l\u00e4uft es eher auf individueller Basis?<\/strong><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>&#8222;Unsere Suchr\u00e4ume sind klar definiert: Wir konzentrieren uns auf Metropolregionen. Das vereinfacht die Akquise, da wir in der Regel mit regional erfahrenen Standortscouts arbeiten. In Berlin beispielsweise nutzen wir einen Berliner Scout, der unsere definierten Suchr\u00e4ume checkt und herausfiltert, welche Standorte in Frage kommen. Auf dieser Basis sprechen wir entweder aktiv potenzielle Standortpartner an oder arbeiten auch jetzt schon sehr eng mit den Kommunen zusammen.<a href=\"https:\/\/www.electrive.net\/2025\/12\/09\/jolt-energy-bringt-batterie-hpc-nach-berlin\/\" data-auto-event-observed=\"true\"> Der Standort in Berlin am Leipziger Platz, den wir vor Weihnachten er\u00f6ffnet haben<\/a>, befindet sich auf \u00f6ffentlichem Grund. Auch in anderen St\u00e4dten ist die Zusammenarbeit mit dem Kommunen gut, aktuell laufen mehrere Antragsverfahren. In D\u00fcsseldorf werden wir zum Beispiel hoffentlich in diesem Jahr einen ersten Standort auf \u00f6ffentlichem Grund er\u00f6ffnen, wenn unseren Antr\u00e4gen stattgegeben wird<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Dar\u00fcber hinaus gibt es etablierte Standortpartnerschaften, bei denen uns regelm\u00e4\u00dfig Standortlisten zur Verf\u00fcgung gestellt werden \u2013 etwa mit mehreren Tankstellen- oder Supermarktfl\u00e4chen. Aber \u00fcber unser eigenes Scouting halten wir nat\u00fcrlich die Augen offen und versuchen Standortpartner zu \u00fcberzeugen, die \u00fcber attraktive Fl\u00e4chen verf\u00fcgen. Das Spektrum reicht dabei vom Betreiber einzelnen Supermarktbetreiber bis hin zu Regionalverwaltungen mit einem gr\u00f6\u00dferen Filialnetz. Zus\u00e4tzlich sind wir auch auf Immobilien-, Gewerbe- und Einzelhandelsmessen pr\u00e4sent, um potenzielle Partner anzusprechen und neue Standortm\u00f6glichkeiten zu identifizieren.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Die All-in-One-S\u00e4ule verf\u00fcgt auch \u00fcber gro\u00dfe Displays, die Werbeanzeigen ausspielen. Wie werden diese Displays vermarktet und lohnt sich das? Andere Anbieter mit diesem Ansatz sind schon wieder vom Markt verschwunden.<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Das Thema war auch f\u00fcr mich zu Beginn mit einer gewissen Skepsis verbunden, da es in anderen M\u00e4rkten durchaus Beispiele gibt, bei denen entsprechende Modelle nicht erfolgreich waren \u2013 etwa Volta Charging in den USA. Gleichzeitig habe ich bei Jolt gesehen, wie sich dieser Bereich entwickelt und professionalisiert, sodass ich meine Einsch\u00e4tzung im Laufe der Zeit angepasst habe.<\/em>\n\n<em>Entscheidend ist, dass der Betrieb der Screens genauso behandeln wird wie der Betrieb der Ladeinfrastruktur selbst. Dazu geh\u00f6ren unter anderem die richtige Ausrichtung der Bildschirme, definierte Mindestgr\u00f6\u00dfen, eine verl\u00e4ssliche Uptime sowie klare Prozesse f\u00fcr Wartung und Entst\u00f6rung. In diesem Bereich arbeiten wir mit professionellen Vermarktungspartnern zusammen, die sich darauf spezialisiert haben und die entsprechende Qualit\u00e4t sicherstellen. Gleichzeitig sind wir offen f\u00fcr lokale Partner, etwa aus dem direkten Umfeld eines Standorts. Dieser Ansatz befindet sich noch im Aufbau und wird derzeit weiter professionalisiert. Insgesamt sehen wir in den Displays einen zus\u00e4tzlichen, wirtschaftlich relevanten Erl\u00f6skanal, der sich stetig weiterentwickelt und unser Gesch\u00e4ftsmodell sinnvoll erg\u00e4nzt.&#8220;<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><strong>Das geht aber nicht an jedem Standort, weil nicht jede Hardware-L\u00f6sung \u00fcber die Displays verf\u00fcgt.<\/strong><\/p>\n<em>&#8222;Genau deshalb ist dieses Thema inzwischen ein relevantes Auswahlkriterium bei der Hardware. Wenn die Vermarktung von Displayfl\u00e4chen Teil unseres Gesch\u00e4ftsmodells ist und zu den Erl\u00f6sen beitragen soll, muss die eingesetzte Technik diese Funktion auch unterst\u00fctzen. Ist das nicht der Fall, passt die L\u00f6sung nicht zu unserem Ansatz. Alternativ kann man \u00fcber separate Screens nachdenken, was jedoch wiederum grunds\u00e4tzliche Fragen zur Ausrichtung aufwirft. Letztendlich geht es um eine klare Positionierung im Markt. Wenn wir uns als urbaner HPC-Anbieter verstehen, der die Vermarktung von Werbefl\u00e4chen integrativ mitdenkt, dann m\u00fcssen wir auch technisch daf\u00fcr Sorge tragen, dass diese M\u00f6glichkeit an unseren Standorten gegeben ist.&#8220;<\/em>\n\n<strong>Als \u201eurbaner HPC-Anbieter\u201c bleibt der Fokus bei L\u00f6sungen mit 150 kW aufw\u00e4rts? Es gibt ja auch innerst\u00e4dtische Standorte mit l\u00e4ngerer Verweildauer wie Sportst\u00e4tten, Kinos oder Restaurants, wo eher 50 kW Ladeleistung ausreichen.<\/strong>\n\n<em>&#8222;Das ist grunds\u00e4tzlich richtig. In solchen Nutzungsszenarien kann eine geringere Ladeleistung aus technischer Sicht ausreichend sein. Gleichzeitig ist f\u00fcr uns entscheidend, eine klare Fokussierung beizubehalten. Jolt kann und will nicht alle Anwendungsf\u00e4lle abdecken. Unser Leistungsversprechen ist klar definiert: Wir stehen f\u00fcr innerst\u00e4dtisches High-Power-Charging.\u00a0 Dieses Versprechen m\u00fcssen wir konsequent einl\u00f6sen. Entsprechend konzentrieren wir uns auf Ladeleistungen im HPC-Bereich und \u00fcberlassen Anwendungen mit geringeren Leistungsanforderungen bewusst anderen Marktteilnehmern.&#8220;<\/em>\n\n<strong>Wie hat sich die Auslastung entwickelt? Ich kenne einen Standort im D\u00fcsseldorfer Norden, der ist mit seinen beiden Ladepunkten oft gut ausgelastet, der Bedarf f\u00fcr vier Ladepunkte scheint in meinen Augen da zu sein.<\/strong>\n\n<em>&#8222;Die Auslastung der Lader z\u00e4hlt zu den sensibelsten Kennzahlen eines jeden CPO. Konkrete Zahlen werde ich also nicht nennen. Aber ich kann sagen, dass mich insbesondere die Nutzung einiger Standorte, die wir in j\u00fcngerer Vergangenheit errichtet haben, positiv \u00fcberrascht hat. Diese Ladepunkte werden sehr gut angenommen. Insgesamt liegen wir mit der Auslastung \u00fcber dem Marktdurchschnitt. Das best\u00e4tigt unseren sehr selektiven Ansatz bei der Standortentwicklung.<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Wir haben aber auch einige Standorte, gerade aus fr\u00fcheren Phasen, die nicht die gew\u00fcnschte Performance erreichen. Auch das geh\u00f6rt zur Realit\u00e4t. In solchen F\u00e4llen pr\u00fcfen wir konsequent, wie die Zukunft solcher Standorte aussieht \u2013 das geh\u00f6rt zu einer verantwortungsvollen und konsequenten Unternehmensf\u00fchrung dazu.&#8220;<\/em><\/p>\n<strong>Eine wichtige M\u00f6glichkeit, die Auslastung zu erh\u00f6hen, sind die Ladetarife der Kunden. Da gibt es derzeit bei Jolt Energy selbst \u2013 neben dem Roaming \u2013\u00a0drei Optionen. Das Ad-hoc-Laden f\u00fcr 0,79 \u20ac\/kWh und zwei Tarife mit geringeren Kilowattstundenpreisen, aber mit monatlichen Grundgeb\u00fchren. Dann ist das Laden nachts zwischen 20 und 8 Uhr nochmals g\u00fcnstiger, das Ad-hoc-Laden aber nicht. Warum?<\/strong>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>&#8222;(Lacht) Dynamik findet nicht nur zwischen 8 und 20 Uhr statt, da gibt es durchaus noch Spielr\u00e4ume. Die Preisgestaltung ist eines der zentralen Themen in der Strategie \u2013 neben der Standortauswahl und der Fokussierung des Gesch\u00e4ftsmodells. In der Vergangenheit war das Preissystem bei Jolt \u2013 wie bei vielen CPOs \u2013 pauschal aufgebaut. Mittlerweile ist der Markt sehr viel preissensibler geworden. Als Branche stehen wir hier vor einer strukturellen Herausforderung: Auf der einen Seite erfordern Ladeinfrastruktur und Betrieb hohe Investitionen und laufende Betriebskosten. Auf der anderen Seite m\u00fcssen wir, um den Massenmarkt zu erreichen, einfache und transparente Preismodelle anbieten. Das kann bedeuten, in einzelnen Tarifen h\u00f6here Margen zu erzielen und in anderen bewusst geringere, je nach Nutzungsverhalten.\u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Das Preisgef\u00fcge hat aber immer zwei Achsen: Senke ich den Preis, steigt in der Regel die Auslastung. Am Ende kann dennoch ein vergleichbarer Rohertrag stehen \u2013 allerdings bei unterschiedlichen Kosten. Genau diese Zusammenh\u00e4nge analysieren wir derzeit sehr intensiv. Ziel ist ein transparentes Preismodell, das zugleich Kundenloyalit\u00e4t honoriert. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir allerdings zun\u00e4chst weiter an Relevanz gewinnen. In vielen St\u00e4dten sind wir noch im Aufbau. Dazu brauchen wir ein gr\u00f6\u00dferes, dichteres Netzwerk, was wiederum zus\u00e4tzliche Investitionen erfordert.<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>So viel l\u00e4sst sich sagen: Es wird sich in den kommenden zw\u00f6lf Monaten einiges ver\u00e4ndern. Seit dem 1. November haben wir Dennis Hampe als COO an Bord, der sich unter anderem um solche Themen k\u00fcmmert. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird es auch mehr Wettbewerb beim urbanen Schnellladen geben \u2013 im Moment ist er noch \u00fcberschaubar. Sp\u00e4testens dann m\u00fcssen wir uns gegen den Wettbewerb klar positionieren. Entsprechend hoch steht das Thema attraktive Preise aktuell auf unserer Agenda.&#8220;<\/em><\/p>\n<strong>Welche W\u00fcnsche hat Jolt an die Politik auf Bundes-, L\u00e4nder- und Kommunalebene, um das eigene Gesch\u00e4ftsmodell besser etablieren zu k\u00f6nnen?<\/strong>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>&#8222;Wenn ich in der obersten Ebene anfange, w\u00fcrde ich mir vor allem Kontinuit\u00e4t w\u00fcnschen. Es ist schon ein bisschen absurd, dass die Politik l\u00e4nger am Verbrenner festhalten will, w\u00e4hrend die Hersteller sich umgestellt haben. Lasst uns klar und deutlich kommunizieren, dass Elektromobilit\u00e4t langfristig die erste Wahl ist! Wir bauen Netzwerke, die mindestens zehn Jahre betrieben werden. Daf\u00fcr brauchen wir eine Betriebssicherheit, das w\u00fcnschen sich alle CPO.<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>In unserem Alltag stellt uns der F\u00f6deralismus manchmal vor Herausforderungen, insbesondere durch die Vielzahl an Stadtwerken und Netzbetreibern. Historisch besteht eine sehr enge Verbindung zwischen Kommunen und kommunalen Energieversorgern. Nicht jeder dieser Akteure verfolgt Elektromobilit\u00e4t als eigenes Gesch\u00e4ftsmodell, was auch vollkommen in Ordnung ist. Gleichzeitig ist der Markt dadurch noch weit von echter Offenheit entfernt: In manchen F\u00e4llen d\u00fcrfen die, die investieren wollen, nicht investieren. Und die, die investieren k\u00f6nnten, investieren aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden nicht. Es gibt sehr engagierte kommunale Versorger, die leistungsf\u00e4hige Netze aufbauen! Aber es gibt auch Regionen, in denen private Investoren trotz Bereitschaft und Kapital keinen Zugang zu \u00f6ffentlichem Grund erhalten. Hier w\u00fcnschen wir uns mehr Gleichbehandlung, auch in der lokalen Politik.<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Teilweise bekomme ich zu h\u00f6ren, dass es negative Erfahrungen mit einzelnen Betreibern gegeben hat, etwa bei Zuverl\u00e4ssigkeit oder Uptime. Diese Bedenken sind nachvollziehbar, lassen sich jedoch sachlich l\u00f6sen. Klare Anforderungen zur Uptime oder der Anteile der erfolgreichen Ladevorg\u00e4nge k\u00f6nnen transparent festgehalten werden. Und wer diese Kriterien dauerhaft nicht erreicht, verliert seine Lizenz \u2013 gleiches Recht f\u00fcr alle. Wichtig ist aber erst einmal, dass die, die investieren k\u00f6nnen und wollen, auch die M\u00f6glichkeit dazu erhalten.&#8220;<\/em><\/p>\n<strong>Jolt will wachsen, was in der Regel auch ein gr\u00f6\u00dferes Team erfordert. Was ist da geplant? Und bekommt Jolt das ben\u00f6tigte Knowhow?<\/strong>\n\n<em>&#8222;Im Grunde m\u00fcssen wir gar nicht mehr so stark personell wachsen. Wenn man internationalisiert, ben\u00f6tigt man nat\u00fcrlich lokale Kompetenzen vor Ort. In der Branche haben jedoch viele in der Boom-Phase Personal f\u00fcr das geplante Wachstum eingestellt, das dann doch nicht eingetreten ist. Es ist nie sch\u00f6n, Kolleginnen und Kollegen zu sagen, dass man nicht mehr mit ihnen planen kann. Deswegen agieren wir sehr vorsichtig, wenn es darum geht, zus\u00e4tzliche Kompetenzen ins Team zu holen. F\u00fcr Deutschland sehe ich eine Teamgr\u00f6\u00dfe von 50 bis 60 Kolleginnen und Kollegen. Dar\u00fcber hinaus gehende Strukturen im mittleren dreistelligen Bereich sind f\u00fcr unser Gesch\u00e4ftsmodell nicht vorgesehen. Es braucht keine 600 oder 700 Personen, um als CPO in mehreren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern aktiv zu sein. Diese Zeiten sind vorbei.\u00a0<\/em>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Bekommen wir die Talente? Leider ja, muss man sagen. Durch die laufende Konsolidierung im Markt und Personalabbau bei einigen Anbietern sind derzeit viele qualifizierte Fachkr\u00e4fte verf\u00fcgbar. Ich mache mir also keine Sorgen, dass ich bei Jolt freie Stellen nicht besetzen kann. Vielmehr besch\u00e4ftigt mich die Frage, dass all die talentierten, erfahrenen und engagierten Menschen, die in den vergangenen Jahren die Elektromobilit\u00e4t vorangebracht haben, auch langfristig in Lohn und Brot sind.&#8220;<\/em><\/p>\n<strong>Was sagt der Strategieplan: Wie lange hat Jolt Zeit, profitabel zu werden?<\/strong>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>&#8222;Wir sind gar nicht mehr so weit weg von der Profitabilit\u00e4t. Unser Anspruch ist es, bereits in diesem Jahr zu zeigen, dass Jolt ein nachhaltiges und tragf\u00e4higes Gesch\u00e4ftsmodell hat. Daf\u00fcr haben wir klare Ma\u00dfnahmen definiert, und ich bin \u00fcberzeugt, dass wir dieses Ziel erreichen k\u00f6nnen. Unsere Wachstumsziele sind dabei deutlich konservativer als bei anderen CPOs; und auch deutlich zur\u00fcckhaltender als in fr\u00fcheren Phasen von Jolt. Es geht uns klar um Qualit\u00e4t statt um Quantit\u00e4t.<\/em><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><em>Gleichzeitig ist es aber auch kein Geheimnis: Unser Investor ist ein Infrastrukturfonds. Das Gesch\u00e4ftsmodell solcher Fonds besteht darin, Unternehmen aufzubauen, weiterzuentwickeln und perspektivisch auch wieder gewinnbringend zu verkaufen. Das gilt grunds\u00e4tzlich auch f\u00fcr Jolt. Wichtig ist dabei jedoch der Zeithorizont. Infrared Capital, unser Investor, agiert langfristig und gibt uns den notwendigen Raum, um das Unternehmen solide zu entwickeln. Auf dieser Basis haben wir einen F\u00fcnfjahresplan erarbeitet, von dem ich \u00fcberzeugt bin, dass er erreichbar ist!&#8220;<\/em><\/p>\n\n<h4 class=\"title\" role=\"heading\" aria-level=\"2\" style=\"margin-top:3rem\">Quelle:<\/h4>\n<a href=\"https:\/\/www.electrive.net\/2026\/02\/04\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Electrive<\/a>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c5f8ac7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"c5f8ac7\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Dezember war ein arbeitsreicher Monat f\u00fcr J\u00f6rg Lohr. Seitdem er zum September 2025 den Posten als CEO der Jolt Energy GmbH \u00fcbernommen hatte, musste er nicht nur das Team und das Unternehmen genauer kennen lernen, sondern auch im Eiltempo wichtige, grundlegende Entscheidungen treffen. Ein Strategie-Review mit dem Investor stand an. Also nichts weniger als [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":38077,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[52],"tags":[],"class_list":["post-38084","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news-de"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview - JOLT Energy<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview - JOLT Energy\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Dezember war ein arbeitsreicher Monat f\u00fcr J\u00f6rg Lohr. Seitdem er zum September 2025 den Posten als CEO der Jolt Energy GmbH \u00fcbernommen hatte, musste er nicht nur das Team und das Unternehmen genauer kennen lernen, sondern auch im Eiltempo wichtige, grundlegende Entscheidungen treffen. Ein Strategie-Review mit dem Investor stand an. Also nichts weniger als [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JOLT Energy\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-02-11T13:49:29+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-02-24T10:48:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1800\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/webp\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rasoldevs\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rasoldevs\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"20\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"rasoldevs\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b20c6a3f666adca0781c03f122ad59a3\"},\"headline\":\"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview\",\"datePublished\":\"2026-02-11T13:49:29+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-24T10:48:21+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/\"},\"wordCount\":3807,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/wp-content\\\/uploads\\\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp\",\"articleSection\":[\"News\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/\",\"name\":\"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview - JOLT Energy\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/wp-content\\\/uploads\\\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp\",\"datePublished\":\"2026-02-11T13:49:29+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-24T10:48:21+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/wp-content\\\/uploads\\\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/wp-content\\\/uploads\\\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp\",\"width\":1800,\"height\":1200},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/\",\"name\":\"JOLT Energy - We're bringing ultra-fast EV-Charging downtown\",\"description\":\"Bringing Ultra Fast Charging downtown\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#organization\",\"name\":\"JOLT Energy GmbH\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/jolt-logo-blue.webp\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/jolt-logo-blue.webp\",\"width\":312,\"height\":33,\"caption\":\"JOLT Energy GmbH\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b20c6a3f666adca0781c03f122ad59a3\",\"name\":\"rasoldevs\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jolt.energy\\\/de-de\\\/author\\\/rasoldevs\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview - JOLT Energy","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview - JOLT Energy","og_description":"Der Dezember war ein arbeitsreicher Monat f\u00fcr J\u00f6rg Lohr. Seitdem er zum September 2025 den Posten als CEO der Jolt Energy GmbH \u00fcbernommen hatte, musste er nicht nur das Team und das Unternehmen genauer kennen lernen, sondern auch im Eiltempo wichtige, grundlegende Entscheidungen treffen. Ein Strategie-Review mit dem Investor stand an. Also nichts weniger als [&hellip;]","og_url":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/","og_site_name":"JOLT Energy","article_published_time":"2026-02-11T13:49:29+00:00","article_modified_time":"2026-02-24T10:48:21+00:00","og_image":[{"width":1800,"height":1200,"url":"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp","type":"image\/webp"}],"author":"rasoldevs","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"rasoldevs","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"20\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/"},"author":{"name":"rasoldevs","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#\/schema\/person\/b20c6a3f666adca0781c03f122ad59a3"},"headline":"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview","datePublished":"2026-02-11T13:49:29+00:00","dateModified":"2026-02-24T10:48:21+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/"},"wordCount":3807,"publisher":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp","articleSection":["News"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/","url":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/","name":"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview - JOLT Energy","isPartOf":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp","datePublished":"2026-02-11T13:49:29+00:00","dateModified":"2026-02-24T10:48:21+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/#primaryimage","url":"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp","contentUrl":"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/jolt-energy-joerg-lohr-interview-2er-collage-2026.webp","width":1800,"height":1200},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/dort-praesent-sein-wo-die-berufspendler-sind-jolt-ceo-joerg-lohr-im-interview\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u201eDort pr\u00e4sent sein, wo die Berufspendler sind\u201c \u2013 Jolt-CEO J\u00f6rg Lohr im Interview"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#website","url":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/","name":"JOLT Energy - We're bringing ultra-fast EV-Charging downtown","description":"Bringing Ultra Fast Charging downtown","publisher":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#organization","name":"JOLT Energy GmbH","url":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/jolt-logo-blue.webp","contentUrl":"https:\/\/jolt.energy\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/jolt-logo-blue.webp","width":312,"height":33,"caption":"JOLT Energy GmbH"},"image":{"@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/#\/schema\/person\/b20c6a3f666adca0781c03f122ad59a3","name":"rasoldevs","url":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/author\/rasoldevs\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38084","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38084"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38084\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38288,"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38084\/revisions\/38288"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38077"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38084"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38084"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/jolt.energy\/de-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}